Handys in NRW-Grundschulen sollen in der Tasche bleiben
An den Grundschulen und in der Primarstufe von Förderschulen in Nordrhein-Westfalen soll es künftig ruhiger zugehen. Die Landesregierung hat entschieden, dass Handys dort grundsätzlich in der Schultasche bleiben sollen. Damit soll verhindert werden, dass die Geräte im Schulalltag stören.
Neben der Schulpolitik gab es am Dienstag, 25. März 2025, weitere wichtige Termine für das Land. Ministerpräsident Hendrik Wüst traf den niederländischen Ministerpräsidenten Dick Schoof und dessen Team zu Gesprächen. Beide Seiten betonten dabei, dass die Partnerschaft zwischen den Niederlanden und NRW weiterhin wichtig ist.
Zudem wurde ein Entwurf für eine neue Kooperationsvereinbarung vorgelegt. Es geht dabei um das Projekt „Massenverfahrens-Assistenz“, bei dem die Zusammenarbeit in rechtlichen oder administrativen Prozessen verbessert werden soll.
Auch wissenschaftliche Erfolge aus dem Land wurden gewürdigt. Jun.-Prof. Lena Funcke und Dr. James Eills aus Nordrhein-Westfalen erhielten den Heinz Maier-Leibnitz-Preis für ihre Arbeit.
Wie genau die Handy-Regelung an den einzelnen Schulen kontrolliert wird, bleibt abzuwarten. Weitere Details zur Umsetzung der Kooperationsvereinbarung liegen bislang nicht vor.
Quelle: Landesportal Nordrhein-Westfalen – zur Originalmeldung