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Handgemachte Keramik auf dem Gärtnermarkt in Leinefelde-Worbis

Copyright und Urheber siehe Leinefelde-Worbis

Die Töpferin Reglindis Schütze zeigt auf der Landesgartenschau ihre Unikate. Besonders beliebt ist das Maskottchen „Bio der Topf“ aus Ton.

Auf dem Gärtnermarkt in Leinefelde-Worbis (Landkreis Eichsfeld, Thüringen) gibt es einen besonderen Pavillon zu entdecken. Dort verkauft Reglindis Schütze handgefertigte Töpferwaren. Das Angebot reicht von Tellern und Schalen über Kannen bis hin zu großen Gefäßen. Viele Stücke haben tierische Motive, wie Eulen, Pferde oder Schafe. Auch eine Schneemannfamilie aus Keramik lockt die Besucher an, obwohl es draußen warm ist.

Reglindis Schütze kommt eigentlich aus Bad Dürrenberg. Für die Zeit der Landesgartenschau ist sie extra in die Leinefelder Südstadt gezogen und hat sich dort eine Wohnung genommen. Gemeinsam mit ihrem Mann Alfred betreut sie den Stand. Die Töpferin ist Profi in ihrem Handwerk. Sie hat ihre Lehre zwischen 1977 und 1979 in Coswig-Anhalt gemacht und die Prüfung in Bürgel abgelegt. Seit 1990 arbeitet sie in ihrer eigenen Werkstatt selbstständig.

Ein besonderes Highlight ist das Maskottchen der Landesgartenschau, „Bio der Topf“. Die Töpferin hat den kleinen Kerl mit seinen grünen Augen und den rosigen Wangen in Keramik nachgebaut. Man kann Bio als Kaffeetasse, Trinkbecher oder Stiftehalter kaufen. Diese Figuren gibt es direkt im Pavillon oder im Souvenirshop am Haupteingang der Landesgartenschau.

Der Pavillon der Töpferei Schütze ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Bei Sonderveranstaltungen bleibt der Stand auch länger auf. Der Gärtnermarkt liegt vor dem Blumenblock. Da er außerhalb des eigentlichen Geländes liegt, ist der Besuch dort kostenlos.

Quelle: Leinefelde-Worbis – zur Originalmeldung

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