Hambühren: Feuerwehr im Dauereinsatz nach Starkregen
Am späten Abend des 30. Juli zog ein Unwetter mit starkem Regen über die Gemeinde Hambühren (Landkreis Celle, Niedersachsen). Das Wasser drang an mehreren Stellen in Gebäude ein und blockierte Wege, sodass die Feuerwehr mehrfach ausrücken musste.
Der erste Alarm ging um 23:13 Uhr in der Ostlandstraße ein. Dort war Wasser in einen Keller gelaufen, wodurch es zu einem Stromausfall kam. Die Feuerwehr schaute sich die Lage an, doch die Bewohner entschieden dann, selbst einen Elektriker zu rufen. Die Einsatzkräfte prüften zudem, ob die Kanalisation in diesem Bereich noch genug Wasser aufnehmen konnte.
Nur wenige Minuten später, um 23:19 Uhr, war die Feuerwehr in der Hasenheide in Ovelgönne gefragt. In einem Wohnhaus stand das Wasser im Keller bereits sehr hoch. Die Retter setzten eine Tauchpumpe ein, um die Wassermassen aus dem Gebäude zu befördern.
Danach standen beide Wehren vor weiteren Aufgaben. In Hambühren lag ein Baum auf der Bundesstraße 214, ganz in der Nähe der Abzweigung zur Ostlandstraße. Die Feuerwehr räumte das Hindernis aus dem Weg. Gleichzeitig waren Einsatzkräfte in Ovelgönne in der Versonstraße unterwegs. Dort war die Straße überflutet, woraufhin die Feuerwehr Maßnahmen einleitete, damit das Regenwasser besser abfließen konnte.
Insgesamt 24 Feuerwehrleute waren mit vier Fahrzeugen im Einsatz. Nach etwa 45 Minuten konnten die Teams ihre Arbeit beenden und wieder in die Wachen zurückkehren.
Weitere Angaben liegen bislang nicht vor.
Quelle: Freiwillige Feuerwehr Hambühren – zur Originalmeldung