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Hagen: Sportprojekt für Schüler der Fritz-Reuter-Schule

Copyright und Urheber siehe Hagen

An der Fritz-Reuter-Schule lernen rund 20 Kinder und Jugendliche, dass Bewegung Spaß macht. Das Projekt soll besonders jenen helfen, die bisher kaum Kontakt zu Sport hatten.

An der Fritz-Reuter-Schule in Hagen (Nordrhein-Westfalen) dreht sich derzeit alles um die gemeinsame Freude an der Bewegung. Im Rahmen des Projektes „Ich beweg mich mit dir“ kommen etwa 20 Schülerinnen und Schüler jede Woche zusammen. Sie treffen sich immer dienstags zwischen 13 und 15 Uhr in der Turnhalle oder im Forum der Schule.

Die Jugendlichen probieren unter der Anleitung von Trainern des Vereins Phoenix Hagen verschiedene Dinge aus. Mal sind es Ballspiele, mal Tanzschritte oder spezielle Übungen aus dem Bereich „Life Kinetik“. Dabei geht es nicht darum, Rekorde aufzustellen oder sportliche Höchstleistungen zu bringen. Viel wichtiger ist, dass die Teilnehmenden neue Erfahrungen sammeln und einfach Spaß haben.

Das Angebot richtet sich vor allem an Kinder, die in ihrer Freizeit oder in einem Verein bisher wenig mit Sport zu tun hatten. In der Schule können sie in einem geschützten Rahmen verschiedene Sportarten kennenlernen. Das soll ihr Selbstvertrauen stärken und ihnen den Weg in den Vereinssport ebnen. Die Trainer von Phoenix Hagen fungieren dabei als Vorbilder und motivieren die Jugendlichen.

Das Ganze ist Teil eines größeren Plans. Die Fritz-Reuter-Schule nutzt das Projekt als Baustein für ihr eigenes Gesundheits- und Bewegungskonzept. Umgesetzt wird die Aktion gemeinsam durch den Fachbereich Gesundheit und Verbraucherschutz der Stadt Hagen, den Verein Phoenix Hagen und die Schule selbst.

Finanziert wird das Vorhaben über das Projekt „komm.gesund Hagen“. Dieses Programm startete Anfang 2022 und ist auf fünf Jahre ausgelegt. Ziel ist es, gesundheitsfördernde Angebote direkt dort zu schaffen, wo sie gebraucht werden. Nach einer Analyse der Stadt wurde dafür der Sozialraum Altenhagen und die Zielgruppe Kinder und Jugendliche ausgewählt. Die Krankenkassen und Krankenkassenverbände des Landes Nordrhein-Westfalen fördern das Projekt im Rahmen ihrer Aufgaben zur Prävention.

Quelle: Hagen – zur Originalmeldung

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