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Hagen: Feuerwehr beendet Großeinsatz nach Brand

Nach einem Brand in Hagen mussten die Retter hunderte Meter Schläuche verlegen. Wegen der Hitze warnt die Feuerwehr nun vor weiteren Feuern.

In Hagen (Nordrhein-Westfalen) kämpfte die Feuerwehr gegen ein Feuer. Am 12. August war der Brand gegen 23:15 Uhr erst einmal unter Kontrolle. Die Arbeit war damit aber noch nicht vorbei. In der Nacht mussten die Einsatzkräfte weiter löschen, um sicherzugehen, dass keine Glutnester zurückblieben. Eine Brandsicherheitswache blieb die ganze Zeit vor Ort, um die Lage im Auge zu behalten.

Besonders schwierig war die Lage an der Einsatzstelle. Die Feuerwehr musste mehrere hundert Meter lange Schlauchleitungen verlegen, damit überhaupt genug Löschwasser an der Brandstelle ankam. Erst am nächsten Morgen, dem 13. August gegen 07:00 Uhr, konnten die Beamten den Einsatz offiziell beenden. Aktuell wird an der Stelle noch aufgeräumt.

Die Feuerwehr warnt nun eindringlich vor weiteren Bränden. Das Wetter ist heiß und trocken, weshalb Wald und Wiesen extrem leicht brennen. Die Retter bitten die Menschen deshalb, auf offenes Feuer im Wald oder auf Feldern komplett zu verzichten. Das gilt auch für das Grillen und Rauchen. Zigarettenkippen dürfen auf keinen Fall in die Natur oder an Straßenränder geworfen werden, da schon ein kleiner Funke ausreicht. Auch die Unkrautvernichtung mit Gasbrennern ist bei dieser Trockenheit zu gefährlich.

Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

Quelle: Feuerwehr Hagen – zur Originalmeldung

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