Hagen: Anmeldung für SommerLeseClub und Lesemonster AG
Wer in den Sommerferien gerne liest, kann in Hagen (Nordrhein-Westfalen) jetzt noch mitmachen. Bis Samstag, den 8. August, ist die Anmeldung für den „SommerLeseClub“ und die „Lesemonster AG“ möglich. Interessierte können sich in der Stadtbücherei auf der Springe sowie in den Stadtteilbüchereien in Haspe und Hohenlimburg registrieren.
Der „SommerLeseClub“ richtet sich an Schülerinnen und Schüler weiterführender Schulen. Über 200 Jugendliche haben sich bereits angemeldet. Die Teilnehmer bekommen ein kostenloses Logbuch. Darin sammeln sie Stempel, wenn sie Bücher lesen, Hörbücher hören oder Büchereiveranstaltungen besuchen. Das Heft bietet zudem Platz für eigene Zeichnungen, Fotos oder Geschichten. Wer nach den Ferien sein Logbuch abgibt, erhält eine Urkunde und einen positiven Vermerk im Zeugnis. Außerdem gibt es eine Eintrittskarte für das CineStar Hagen inklusive Popcorn und Getränk. Welcher Film läuft, ist eine Überraschung. Besonders kreative Logbücher gewinnen zudem Sonderpreise. In der Vergangenheit gab es dafür etwa einen selbstgehäkelten Buchumschlag oder ein Heft in Form eines Minecraft-Blocks.
Für Grundschulkinder gibt es zeitgleich die „Lesemonster AG“ vom Lesemonster Max. Auch hier sammeln die Kinder Stempel für gelesene Bücher. Zum Abschluss gibt es nach den Ferien eine große Party in der Stadtbücherei auf der Springe. Dort tritt der Kinderliedermacher Heiko Fänger mit seinem Album „Ingas Garten“ und einem „Walking Act“ auf. In den Büchereien in Haspe und Hohenlimburg finden ebenfalls eigene Lesemonster-Partys statt.
Unterstützt werden die Projekte vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, der Sparkasse an Volme und Ruhr, der Bezirksvertretung Mitte sowie den Fördervereinen der Hagener Büchereien.
Für das nächste Jahr planen die Büchereien bereits eine Änderung: Dann soll der „SommerLeseClub“ für alle Generationen offenstehen. Menschen jeden Alters sollen mitmachen und Logbücher gestalten können. Zudem wird es dann die Möglichkeit geben, in Teams teilzunehmen.
Quelle: Hagen – zur Originalmeldung