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Güstrow feiert 800 Jahre Dom mit Tag des offenen Denkmals

Am 13. September 2026 öffnet die Barlachstadt Güstrow ihre historischen Türen. Rund um den Domplatz erwartet die Besucher ein großes Programm für Groß und Klein.

Am Sonntag, den 13. September 2026, ist in Güstrow (Landkreis Rostock, Mecklenburg-Vorpommern) wieder Tag des offenen Denkmals. Von 11:30 Uhr bis 17:00 Uhr verwandelt sich der Domplatz in einen Veranstaltungsort. In diesem Jahr gibt es einen besonderen Grund zum Feiern: Der Dom in Güstrow wird 800 Jahre alt.

Einige Gebäude, die sonst verschlossen bleiben, lassen die Besucher an diesem Tag hinein. Im John-Brinckman-Gymnasium, der ehemaligen Domschule, können Gäste den Film „Die neue-alte Domschule“ von Malte Pell sehen. Außerdem führen Schüler die Besucher durch das Haus. Diese Touren starten um 12:00, 13:30, 15:00 und 16:30 Uhr. Wer Hunger hat, kann dort beim Kuchenbasar vorbeischauen. Auch das Lühesche Haus am Domplatz 16 (Galerie Rambow) öffnet seine Türen. Hier gibt es Führungen um 13:00 und 15:00 Uhr.

Für diejenigen, die mehr über die Stadt erfahren wollen, gibt es um 14:00 Uhr eine Stadtführung unter dem Titel „Zeugen der Backsteingotik“. Die Gruppe trifft sich auf dem Domplatz an der Eiche. Die Tour führt durch die historische Umgebung und führt auch direkt in den Dom. Wichtig: Für diese Führung muss man sich vorher anmelden. Das geht in der Güstrow-Info am Franz-Parr-Platz, per E-Mail an [email protected] oder unter der Telefonnummer 03843 681023.

Direkt auf dem Domplatz gibt es eine Ausstellung zur Entwicklung des Platzes und der Gebäude. Unter dem Namen „Neues neben Altem“ wird zudem der Domplatz 18 vorgestellt. Passend zum 800-jährigen Jubiläum des Doms gibt es dort eine Aktion mit Frühlingszwiebeln.

Auch für Unterhaltung und Verpflegung ist gesorgt. Klaus Porath spielt den ganzen Tag über Klavier, während Stefan Haschler als Moderator durch das Programm führt. Für Kinder gibt es Bastelangebote vom Wildpark-MV und Spielmöglichkeiten vom Sportmobil des Landessportbundes. Ein Nachtwächter sorgt für die passende Stimmung aus alten Zeiten.

Essen und Trinken gibt es an verschiedenen Ständen. Das StudioZwei verkauft Speisen und Getränke, die Feuerwehr grillt und verkauft Slusheis. Der Kniesenackverein bietet Schmalzstullen und eine Bierverkostung an, und das Gymnasium verkauft wieder Kuchen.

Quelle: Güstrow – zur Originalmeldung

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