Grünhain-Beierfeld plant volles Programm für August 2026
Im August 2026 passiert in Grünhain-Beierfeld (Erzgebirgskreis, Sachsen) eine ganze Menge. Besonders die Feuerwehr ist aktiv. In Grünhain gibt es vom 7. bis zum 9. August ein großes Feuerwehrfest am Gerätehaus. Am Freitag geht es um 18 Uhr los, am Samstag startet die Party schon um 14 Uhr und am Sonntag endet das Fest gegen 18 Uhr.
Auch in Beierfeld feiern die Retter: Dort findet vom 21. bis zum 22. August das Feuerwehrfest an der Spiegelwaldhalle statt.
Ein echtes Highlight wird der 12. August. An diesem Tag gibt es eine partielle Sonnenfinsternis. Damit man das Spektakel gut sehen kann, macht der König-Albert-Turm eine Sonderöffnung und bleibt bis 22 Uhr offen. Wer mitkommt, sollte unbedingt eine Sonnenfinsternisbrille mitbringen, um die Augen zu schützen. Für die ersten Gäste werden Brillen bereitgestellt.
Für Naturfreunde gibt es verschiedene Angebote am König-Albert-Turm. Am 7. August läuft dort das Sommerkino. Wer lieber wandert, kann am 8. und 27. August an einer Kräuterwanderung mit Lissy Schön teilnehmen. Die Touren starten um 14 Uhr und kosten 10 Euro für Erwachsene und 5 Euro für Kinder. Man muss sich bis vier Tage vorher per Mail oder Telefon anmelden. Am 15. August gibt es zudem eine Klosterwanderung mit Mönch Michael von 14 bis 16 Uhr, die auch für Kinder ab sechs Jahren geeignet ist.
Kultur und Tradition kommen ebenfalls nicht zu kurz. In Beierfeld zeigt der Rassekaninchenzuchtverein am 8. und 9. August ab 10 Uhr seine Jungtiere im Vereinsheim in der August-Bebel-Straße 139a. Am 22. August gibt es in der Peter-Pauls-Kirche in Beierfeld ab 20 Uhr einen Irischen Abend. Fast zeitgleich, von 16 bis 18 Uhr, findet am König-Albert-Turm ein Hutkonzert mit RMR-music-unplugged statt. In Waschleithe können Besucher am 22. August ab 20 Uhr die Heimatecke bei Nacht erleben.
Den Abschluss des Monats bildet der Fürstenberger Hüttentag am 30. August. Dieser startet um 13 Uhr im Schaubergwerk Herkules-Frisch-Glück in Waschleithe.
Wer generell an Geschichte interessiert ist, kann zudem bis zum Jahresende die Sonderausstellung zur Eisenbahn- und Industriegeschichte am König-Albert-Turm besuchen.