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Großkrotzenburg macht Gemeindefinanzen digital und übersichtlicher

Die Gemeinde führt eine neue Software für die Finanzverwaltung ein. Damit sollen Haushaltsdaten für die Bürger einfacher zu verstehen sein.

Die Gemeinde Großkrotzenburg (Main-Kinzig-Kreis, Hessen) stellt ihre Finanzverwaltung um. Der Gemeindevorstand hat beschlossen, eine neue Software einzuführen. Die Idee dazu kam von Bürgermeisterin Theresa Neumann und dem Finanzchef Jan Holzer.

Das Programm hilft der Verwaltung bei der Planung des Haushalts und bei der Steuerung der Finanzen über das Jahr verteilt. Auch Investitionen und die Jahresergebnisse lassen sich damit besser darstellen. Für die Mitarbeiter im Rathaus bedeutet das vor allem weniger Handarbeit bei den Berichten. Entwicklungen in den Finanzen lassen sich so schneller erkennen.

Die Bürger sollen vor allem davon profitieren, dass die Daten künftig kompakter und mit Grafiken aufbereitet werden. Bisher gibt es die Haushaltsdaten zwar schon im Ratsinformationssystem oder auf der Homepage der Gemeinde, aber die neue Software macht sie anschaulicher und leichter nachvollziehbar.

Auch die Politiker in den Gremien bekommen eine bessere Grundlage für ihre Beratungen. Die technische Einrichtung und der Umzug der Finanzdaten beginnen nun zeitnah. Die Gemeinde will erste Funktionen bereits bei den Beratungen für das Jahr 2027 nutzen. Spätestens für die Haushaltsplanung 2028 soll das Programm dann voll im Einsatz sein.

Quelle: Großkrotzenburg – zur Originalmeldung

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