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Großbrand in Markow: Haus nicht mehr bewohnbar

In Markow bei Ivenack brannte am Samstag ein Gebäude aus. Eine 81-jährige Frau verlor dadurch ihr Zuhause.

Am Samstag gegen 11:05 Uhr brach in der Ortschaft Markow (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern) ein Feuer aus. Es startete in einem Nebengebäude, das zu einem Wohnhaus umgebaut worden war. Warum die Flammen genau aufkamen, ist momentan noch nicht klar.

Die Feuerwehr wurde schnell mobilisiert. Insgesamt 41 Einsatzkräfte aus Stavenhagen, Ivenack, Pribbenow, Ritzerow und Grischow eilten zum Brandort. Auch die Führungsgruppe des Amtes war vor Ort. Die Feuerwehrleute konnten das Feuer zügig löschen, doch der Schaden ist groß. Das Gebäude, in dem das Feuer begann, ist nicht mehr bewohnbar. Auch das direkt daneben stehende Wohnhaus wurde von den Flammen erfasst und leicht beschädigt.

Zum Glück war zum Zeitpunkt des Brandes niemand in den Gebäuden. Es wurde niemand verletzt. Für die 81-jährige Bewohnerin bedeutet der Brand jedoch einen schweren Verlust: Sie kann nicht mehr in ihrem Haus wohnen und ist nun vorerst bei Verwandten untergebracht.

Insgesamt schätzen die Experten den Sachschaden auf etwa 205.000 Euro. Der Kriminaldauerdienst hat die Ermittlungen bereits aufgenommen, um herauszufinden, wie es zu dem Feuer kam. Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft wird nun ein spezieller Brandursachenermittler dazugeholt.

Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Polizeipräsidium Neubrandenburg – zur Originalmeldung

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