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Gronau feiert 35 Jahre Partnerschaft in Ungarn

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Eine große Gruppe aus Gronau und Epe reist Mitte August nach Mezőberény. Dort feiern sie das Jubiläum der Städtepartnerschaft und den ungarischen Nationalfeiertag.

Vom 19. bis zum 23. August machen sich rund 60 Menschen aus Gronau (Nordrhein-Westfalen) und Epe auf den Weg in die ungarische Partnerstadt Mezőberény. Die Gruppe ist bunt gemischt: Neben der offiziellen Delegation der Stadt sind auch Leute von Vorwärts Epe, der Feuerwehr und aus der Landwirtschaft dabei. Sogar die FreeArtistic-Turner aus Gronau sind mit von der Partie. So reisen verschiedene Generationen gemeinsam in den Osten.

Der Zeitplan ist vollgepackt, besonders am 20. August, dem ungarischen Nationalfeiertag. Angeführt wird die Stadtgruppe von Ibrahim Savci, dem ersten stellvertretenden Bürgermeister. Zuerst stehen offizielle Termine an, darunter eine feierliche Sitzung des Gemeinderates. Ein echtes Highlight wird der Sankt-Stephan-Umzug sein, an dem die ganze Stadt teilnimmt. Die Turner aus Gronau werden dort mit einem Auftritt mitwirken. Den Abschluss des Tages bilden ein Programm auf der Bühne und ein Feuerwerk.

Am 21. August geht es weiter mit einer Stadtrundfahrt. Die Delegation besucht unter anderem ein Tierheim, einen Reiterhof und das slowakische Heimathaus. Ein wichtiger Moment wird die Einweihung des Freundschaftsparks am Hosszú-See sein, der an die Partnerstädte erinnert. Außerdem wird eine Gedenktafel für den ehemaligen Dirigenten der Jugendblaskapelle, János Matajsz, enthüllt. Den Rest des Tages füllen weitere Musik- und Bühnenshows.

Wer nicht zur offiziellen Delegation gehört, kann sich trotzdem am Festprogramm beteiligen und mit den Menschen vor Ort ins Gespräch kommen. Geplant wurde die Reise in Zusammenarbeit mit dem Sándor-Petőfi-Klub in Mezőberény. In Gronau haben Elena Ames vom Presse- und Ratsbüro sowie Judit Lohle, die den Sándor-Petőfi-Klub leitet, die Organisation übernommen.

Unterstützt wird das Projekt durch die Landesinitiative Europa-Schecks des Ministers für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien und Chef der Staatskanzlei von Nordrhein-Westfalen.

Quelle: Gronau – zur Originalmeldung

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