Göppingen plant riesiges Event-Programm für 2026
In Göppingen (Baden-Württemberg) wird es 2026 ordentlich was zu tun geben. Die Stadt hat eine lange Liste an Veranstaltungen veröffentlicht, bei denen für fast jeden etwas dabei ist. Besonders im Sommer stehen die großen Highlights an.
Ein echter Hingucker wird das „BUS Festival“ vom 24. bis 26. Juli 2026 rund um die EWS Arena. Da dreht sich alles um Vanlife und Camping. Fast zeitgleich feiern die Leute in Faurndau das 100-jährige Bestehen des MV Faurndau mit einem Zeltfest. Wer es lieber traditionell mag, kann am 2. August zum 10. Schloss-Straßen-Fest auf den Schlossplatz kommen oder vom 11. bis 13. September das 41. Göppinger Stadtfest besuchen.
Auch für Kultur und Musik ist gesorgt. In der Kunsthalle gibt es ab dem 18. Juli die Jahresausstellung des Kunstvereins mit Werken von Leo Staigle. Wer lieber Musik hört, kann zum Beispiel am 20. September zu „Chaos mit Kalkül“ gehen oder das Weinfest vom 30. September bis zum 4. Oktober besuchen. Für die Comedy-Fans stehen Termine mit Özcan Cosar im Oktober und Kaya Yanar im November an.
Ein riesiger Teil des Programms richtet sich an Kinder und Jugendliche, besonders während der Sommerferien. Es gibt alles Mögliche: von einem Schlagzeug-Schnupperkurs in Jebenhausen über Klettercamps im GriP Kletterzentrum bis hin zu Ausflügen zum Flughafen Stuttgart oder zur MHP Arena des VfB Stuttgart. Auch kuriose Dinge wie ein Workshop für Handy-Sticker oder das Bauen von Booten in der „Werkstatt Wasser“ stehen auf dem Plan.
Wer sich für die Stadt selbst interessiert, kann an verschiedenen historischen Führungen teilnehmen. Diese starten oft beim „ipunkt“ im Rathaus. Zudem gibt es regelmäßige Termine für den Wochenmarkt auf dem Schillerplatz sowie monatliche Putzaktionen der Gruppe „Cleanup Göppingen“, um die Innenstadt sauber zu halten.
Die meisten Termine und Preise sind bereits bekannt, einige Details zu den einzelnen Kursen müssen eventuell noch ergänzt werden. Interessierte können sich über die offiziellen Kanäle der Stadt informieren.
Quelle: Göppingen – zur Originalmeldung