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Gera: Zwei Unfälle durch betrunkene Fahrer

Innerhalb eines einzigen Tages kam es in Gera zu zwei Verkehrsunfällen. In beiden Fällen hatten die Fahrer wohl ordentlich getrunken.

In Gera (Thüringen) gab es am 18. August 2026 zwei verschiedene Verkehrsunfälle. Die Polizei stellte bei beiden Vorfällen fest, dass die Fahrer nicht nüchtern waren. Die Beteiligten hatten wohl betrunken am Steuer gesessen, was schließlich zu den Crashes führte.

Die Polizei nutzt diese Vorfälle nun als Warnung für alle Autofahrer. Schon kleine Mengen Alkohol führen dazu, dass man langsamer reagiert und die Situation im Straßenverkehr falsch einschätzt. Wer betrunken fährt, bringt nicht nur sich selbst in Gefahr, sondern auch alle anderen, die gerade auf der Straße sind.

Die Beamten raten deshalb dazu, den Autoschlüssel gar nicht erst in die Hand zu nehmen, wenn man vorhat zu trinken. Stattdessen sollen die Menschen auf Taxis, Busse oder eine nüchterne Person ausweichen. Zudem warnen die Polizisten vor dem Restalkohol am nächsten Morgen, der die Fahrtüchtigkeit immer noch einschränken kann.

Wer betrunken fährt, muss mit harten Konsequenzen rechnen. Je nach Promillewert und Hergang kann das eine Ordnungswidrigkeit oder eine Straftat sein, etwa wegen Trunkenheit im Verkehr oder Gefährdung des Straßenverkehrs.

Ob und inwieweit sich die Fahrer in diesen beiden Fällen strafbar gemacht haben, klärt nun die Staatsanwaltschaft. Die Ermittlungen dauern an. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Quelle: Landespolizeiinspektion Gera – zur Originalmeldung

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