Freiburg: Motorradfahrer nach Unfall schwer verletzt
Es war Sonntagmittag, kurz vor 13 Uhr, als es auf der Landesstraße 151 in Freiburg (Baden-Württemberg) krachte. Ein 55-jähriger Mann fuhr mit seinem Motorrad von Todtmoos kommend talwärts in Richtung Präg.
Nach einer langen Rechtskurve passierte dann etwas: Der Motorradfahrer geriet immer weiter nach links und landete schließlich auf der Gegenfahrspur. Ein 66-jähriger Pkw-Fahrer bemerkte die Gefahr rechtzeitig. Er versuchte, dem Zusammenstoß auszuweichen, und lenkte sein Auto schnell an den rechten Fahrbahnrand.
Trotz dieses Manövers kam es zu einer seitlichen Kollision. Der Motorradfahrer stürzte und schlitterte mit seiner Maschine rechts neben die Fahrbahn. Er wurde bei dem Unfall schwer verletzt.
Die Retter mussten einen Rettungshubschrauber anfordern. Die Maschine flog den Verletzten direkt in eine Uniklinik. Das beschädigte Motorrad musste von einem Abschleppdienst entfernt werden. Die Polizei schätzt den Sachschaden an beiden Fahrzeugen auf etwa 9.000 Euro.
Die Ermittlungen dauern an. Ob und inwieweit sich der Motorradfahrer strafbar gemacht hat, klärt nun die Staatsanwaltschaft. Es gilt die Unschuldsvermutung.