Freiburg: Mercedes gerät auf Gegenspur und kracht in Ford
Es war Mittwoch, der 5. August 2026, kurz vor halb sechs Uhr abends. Ein 46-jähriger Mann fuhr mit seinem Mercedes auf der B317 in Freiburg (Baden-Württemberg). Er kam aus Richtung Schopfheim und wollte nach Maulburg fahren.
Plötzlich passierte etwas: Der Mercedes-Fahrer geriet während der Fahrt nach links und landete auf der Gegenfahrbahn. In diesem Moment kam ihm ein 38-jähriger Mann in einem Ford entgegen. Der Ford-Fahrer bemerkte die Gefahr sofort. Er lenkte sein Auto stark nach rechts, um den Aufprall zu verhindern.
Das gelang ihm jedoch nicht ganz. Die linke Vorderseite des Mercedes krachte in die linke hintere Seite des Fords. Durch den Aufprall schlitterten beide Wagen von der Straße und kamen schließlich auf einem Feld zum Stehen.
Der 38-jährige Ford-Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Die Retter kümmerten sich vor Ort um ihn und untersuchten ihn. Ein Trip ins Krankenhaus war zum Glück nicht nötig. Der Mercedes-Fahrer blieb unverletzt. Neben der Polizei und den Rettungskräften half auch die Freiwillige Feuerwehr beim Aufräumen.
An den Autos entstand ein beachtlicher Schaden. Beim Mercedes liegt dieser bei etwa 4.000 Euro, während der Ford mit rund 8.000 Euro deutlich teurer dran ist.
Warum der Mercedes-Fahrer plötzlich auf die falsche Spur geriet, ist noch nicht ganz klar. Die Polizei ermittelt nun, was genau passiert ist. Ob und inwieweit sich der Fahrer strafbar gemacht hat, klärt nun die Staatsanwaltschaft. Es gilt die Unschuldsvermutung.