Frechen kontrolliert Radfahrer und E-Scooter in der Fußgängerzone
In der Fußgängerzone von Frechen (Rhein-Erft-Kreis, Nordrhein-Westfalen) war es am 21. August ungemütlich für manche Fahrer. Beamte der Polizei und Leute vom Ordnungsamt haben gemeinsam kontrolliert, wer sich an die Regeln hält. Dabei wurden Radfahrer und Menschen auf E-Scootern angehalten.
Die Beamten haben die Fahrer erst einmal über die geltenden Regeln aufgeklärt. Das reichte jedoch nicht bei jedem. Einige Fahrer hielten sich nicht an die Vorschriften und bekamen eine Verwarnung aufgebrummt. Sowohl bei den Fahrrädern als auch bei den E-Scootern gab es entsprechende Strafzettel.
Der Grund für die Aktion ist der Druck aus der Bevölkerung. Bürgermeister Uwe Tietz sagte, dass viele Bürger sich über den Roller- und Radverkehr in der Fußgängerzone beschweren. Die Menschen schreiben Briefe an die Stadt oder sprechen ihn persönlich darauf an. Die Stadt will deshalb mehr Rücksichtnahme in der Innenstadt erzwingen, damit Fußgänger sicher unterwegs sind.
Besonders bei E-Scootern gibt es klare Regeln: Man muss mindestens 14 Jahre alt sein und darf nicht zu zweit auf einem Roller fahren. Außerdem muss jedes Gerät versichert sein.
Die Stadt und die Polizei planen bereits weitere Einsätze. Dabei sollen immer wieder verschiedene Schwerpunkte kontrolliert werden, um die Sicherheit in Frechen zu erhöhen. Weitere Details zu kommenden Terminen liegen bislang nicht vor.
Quelle: Frechen – zur Originalmeldung