Forchheim startet in das Annafest 2026
Am 24. Juli 2026 ging es in Forchheim (Oberfranken, Bayern) wieder los: Das Annafest wurde mit dem traditionellen Bieranstich eröffnet. Oberbürgermeisterin Martina Hebendanz stach das erste Fass an. Es war das erste Mal, dass sie die Eröffnung in ihrer Funktion als Oberbürgermeisterin übernahm.
Bei dem Fest waren auch wichtige Gäste aus der Politik anwesend. Dazu gehörten der Staatssekretär im Ministerium der Finanzen und für Heimat, Martin Schöffel, sowie Regierungspräsident Florian Luderschmidt. Außerdem kamen Abgeordnete des Bundestages, des Landtags und des Bezirkstags nach Forchheim.
In ihrer Rede betonte die Oberbürgermeisterin, dass das Fest ein wichtiger Ort der Begegnung für Familien, Freunde und ehemalige Bewohner der Stadt sei. Sie bezeichnete das Annafest als eine Art „fünfte Jahreszeit“, die Generationen verbinde.
Neben der Geselligkeit setzte Hebendanz ein klares Zeichen gegen Extremismus und Rechtspopulismus. Sie betonte, dass auf dem Fest kein Platz für Menschenfeindlichkeit sei und forderte die Besucher zu einem friedlichen Miteinander auf, das von Respekt und Toleranz geprägt ist.
Die Vorbereitungen für das Fest liefen zuvor unter anderem im Kellerwald. Die Stadtverwaltung dankte allen Helfern, die im Hintergrund für den reibungslosen Ablauf des Volksfestes gesorgt haben.
Quelle: Forchheim – zur Originalmeldung