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Flensburg bietet Freizeitprogramm für die Sommerferien an

Bild vergrößern: Kinderferienwerk Copyright und Urheber siehe Flensburg

Vom Ferienpass bis zum Camp am Plöner See: Die Stadt Flensburg hat verschiedene Angebote für Kinder und Jugendliche in den Sommerferien vorbereitet.

In den Sommerferien vom 4. Juli bis zum 5. August 2026 gibt es in Flensburg (Schleswig-Holstein) wieder viel zu erleben. Die Stadt hat gemeinsam mit Glücksburg und Harrislee den Ferienpass organisiert. Das Programm richtet sich an alle Kinder und Jugendlichen zwischen 7 und 17 Jahren. Es gibt eine Auswahl an Workshops, Ausflügen, Sportangeboten und verschiedenen Aktivitäten im gesamten Stadtgebiet.

Ein besonderes Highlight für die Älteren ist das Jugendsommercamp am Großen Plöner See. Hier können Jugendliche von 13 bis 17 Jahren für fünf Tage gemeinsam zelten, paddeln und schwimmen. Die Teilnahme kostet 80 Euro, für Menschen mit Sozialleistungsbezug gibt es einen ermäßigten Preis von 55 Euro. Die Verpflegung ist im Camp komplett enthalten.

Für Kinder aus sozial benachteiligten Familien gibt es zudem das Jugendferienwerk. Hier vermittelt das Kinder- und Jugendbüro der Stadt Flensburg kostengünstige Ferienfahrten, die von Vereinen oder kirchlichen Einrichtungen organisiert werden. Diese Angebote richten sich an 8- bis 17-Jährige, deren Eltern beispielsweise Wohngeld oder Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch beziehen.

Auch für Grundschulkinder gibt es eine Lösung: An den städtischen Grundschulen und Förderzentren in Flensburg wird eine Ferienbetreuung angeboten. Diese findet montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr statt, wobei es auch eine Betreuung am frühen Morgen oder am späten Nachmittag gibt. In den Sommerferien können die Kinder jedoch maximal drei Wochen an dieser Betreuung teilnehmen. Ein Mittagessen wird hier in der Regel nicht gestellt; die Eltern müssen selbst für die Verpflegung sorgen.

Die Anmeldung für den Ferienpass und das Sommercamp erfolgt online unter www.ferienpass-flensburg.de. Für das Jugendferienwerk ist eine schriftliche Anmeldung beim Kinder- und Jugendbüro nötig. Die Anmeldung für die Grundschulbetreuung läuft direkt über die pädagogische Leitung der jeweiligen Schule.

Quelle: Flensburg – zur Originalmeldung

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