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Feuerwehr Düsseldorf kehrt aus Spanien zurück

Fünf ehrenamtliche Retter aus Düsseldorf waren im Einsatz gegen Waldbrände in Nordwestspanien. Jetzt sind sie wieder zu Hause.

Am Donnerstag, den 30. Juli 2026, startete die Reise für fünf ehrenamtliche Feuerwehrleute aus Düsseldorf. Zusammen mit 51 Kollegen aus Bonn, Leverkusen, Ratingen und Königswinter fuhren sie in die Provinz Kastillien und León (Nordwestspanien). Die Fahrt dauerte etwa 55 Stunden. Kaum waren sie angekommen und hatten ihre Unterkunft aufgebaut, mussten die ersten Männer bereits wieder ausrücken.

Besonders gefährlich wurde es am Sonntag in der Nähe des Dorfes San Martin de Moreda. Dort drängte ein Feuer aus westlicher Richtung auf den Ort zu. Die deutschen Teams arbeiteten in zwei Schichten, um die Flammen zu löschen und zu verhindern, dass das Feuer erneut ausbrach. In dem schwierigen Gelände half ein geländegängiges Löschfahrzeug zudem einem Team aus Serbien, indem es für ausreichend Löschwasser sorgte.

Über das Wochenende beruhigte sich die Lage in der Region. Die großen Brände waren eingedämmt, sodass die Hilfe aus Nordrhein-Westfalen nicht mehr gebraucht wurde. Die Einsatzkräfte bauten schnell ihre Basis ab, um pünktlich zurückkehren zu können.

Am Montagmorgen gegen 8 Uhr machte sich die Kolonne aus 21 Fahrzeugen und insgesamt 56 Leuten auf den Heimweg. Im Raum Aachen trennten sich die Wege, woraufhin die Düsseldorfer direkt in ihre Heimatstadt fuhren. Am Mittwochabend gegen 20 Uhr kamen sie schließlich wieder in Düsseldorf an.

Der Einsatz war Teil des EU-Katastrophenschutzes. Die Zusammenarbeit zwischen den Teams aus Spanien, Deutschland und Serbien verlief reibungslos, da alle nach den gleichen Standards arbeiteten.

Quelle: Feuerwehr Düsseldorf – zur Originalmeldung

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