Ergebnisse zum Volksbegehren gegen Studiengebühren im Landkreis Starnberg
In Bayern wurde ein Volksbegehren mit dem Titel „Nein zu Studiengebühren in Bayern“ gestartet. Nun sind die endgültigen Ergebnisse für den Landkreis Starnberg (Oberbayern) bekannt.
Insgesamt haben im gesamten Landkreis 13.381 Menschen unterschrieben. Davon waren 13.343 Eintragungen gültig. Das bedeutet, dass knapp 14 Prozent der Stimmberechtigten im Landkreis mitgemacht haben. Für die Sammlung der Unterschriften wurden im gesamten Gebiet 253 Listen aufgelegt.
Die Beteiligung war in den verschiedenen Gemeinden unterschiedlich. Am höchsten war der Anteil in Weßling, wo 19,30 Prozent der Wahlberechtigten unterschrieben haben. In Herrsching waren es 16,86 Prozent. In der Stadt Starnberg lag der Anteil bei 10,42 Prozent, was zusammen mit Berg einer der niedrigsten Werte im Landkreis ist.
Die meisten Unterschriften in absoluten Zahlen kamen aus Gauting mit 2.259 gültigen Eintragungen, gefolgt von Gilching mit 1.895 und der Stadt Starnberg mit 1.722.
Wer noch Fragen zu den Zahlen oder dem Ablauf hat, kann sich an das Landratsamt Starnberg wenden. Dort ist der Fachbereich 20 für Kommunalwesen zuständig. Ansprechpartner ist Fachbereichsleiter Herr Albertzarth in der Strandbadstraße 2 in Starnberg.