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Ergebnisse zum Volksbegehren gegen Studiengebühren im Landkreis Starnberg

Im Landkreis Starnberg haben sich viele Menschen gegen Studiengebühren ausgesprochen. Die endgültigen Zahlen des Volksbegehrens liegen nun vor.

In Bayern wurde mit einem Volksbegehren gegen Studiengebühren gekämpft. Nun hat der Landkreis Starnberg (Oberbayern) die endgültigen Ergebnisse veröffentlicht. Insgesamt haben sich 13.343 Menschen im gesamten Landkreis mit einer gültigen Eintragung gegen die Gebühren ausgesprochen.

Insgesamt waren im Landkreis 95.572 Menschen stimmberechtigt. Das bedeutet, dass knapp 14 Prozent der Wahlberechtigten an dem Volksbegehren teilgenommen haben. Dabei gab es große Unterschiede zwischen den einzelnen Gemeinden.

Am aktivsten waren die Menschen in Weßling. Dort stimmten 758 Menschen gegen die Studiengebühren, was einem Anteil von 19,30 Prozent entspricht. In Herrsching waren es 16,86 Prozent. Am geringsten war die Beteiligung in Starnberg mit 10,42 Prozent und in Berg mit 10,45 Prozent.

Für die Sammlung der Unterschriften wurden im gesamten Landkreis 253 Listen aufgelegt. Nur wenige Eintragungen waren ungültig: Insgesamt waren es 38 Fälle im ganzen Landkreis. In Feldafing, Pöcking, Seefeld und Tutzing gab es sogar gar keine ungültigen Eintragungen.

Wer Fragen zu den Zahlen hat, kann sich an den Fachbereich für Kommunalwesen in der Strandbadstraße 2 in Starnberg wenden. Dort ist Herr Albertzarth der zuständige Ansprechpartner.

Quelle: Landkreis Starnberg – zur Originalmeldung

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