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Ergebnisse zum Volksbegehren gegen Studiengebühren im Landkreis Starnberg

Im Landkreis Starnberg haben sich viele Menschen gegen Studiengebühren ausgesprochen. Die endgültigen Zahlen der Gemeinden liegen nun vor.

In Bayern wurde ein Volksbegehren gestartet, um Studiengebühren abzuschaffen. Nun hat der Landkreis Starnberg (Oberbayern) die endgültigen Ergebnisse veröffentlicht. Insgesamt haben sich 13.343 Menschen im Landkreis gültig in die Listen eingetragen.

Insgesamt waren 95.572 Menschen im Landkreis stimmberechtigt. Das bedeutet, dass etwa 14 Prozent der Wahlberechtigten mitgemacht haben. In den einzelnen Gemeinden gab es große Unterschiede. Am höchsten war die Beteiligung in Weßling, dort unterschrieben 19,3 Prozent der Stimmberechtigten. In Starnberg und Berg lag die Quote mit knapp über 10 Prozent am niedrigsten.

Für die Sammlung der Unterschriften wurden im gesamten Landkreis 253 Listen aufgelegt. Nur wenige Eintragungen waren ungültig: Insgesamt waren es 38 Fälle, die nicht gezählt werden konnten. In Gemeinden wie Feldafing, Pöcking oder Seefeld gab es sogar gar keine ungültigen Eintragungen.

Die Zahlen basieren auf den Meldungen der Gemeinden und der Stadt Starnberg. Wer Fragen zu den Ergebnissen hat, kann sich an den Fachbereich Kommunalwesen in der Strandbadstraße in Starnberg wenden.

Quelle: Landkreis Starnberg – zur Originalmeldung

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