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Erfurt: Betrüger bezahlt Imbiss mit falschem 50-Euro-Schein

Ein Unbekannter hat in der Erfurter Krämpfervorstadt versucht, mit einer gefälschten Banknote zu bezahlen. Der Imbissbetreiber bemerkte den Betrug erst zu spät.

Es war Sonntagnachmittag, der 30. August 2026, als in der Thälmannstraße in Erfurt (Thüringen) ein Betrüger zuschlug. Zwischen 14:00 Uhr und 15:00 Uhr kam ein unbekannter Mann in einen Imbiss in der Krämpfervorstadt. Er bestellte etwas zu essen und bezahlte mit einem 50-Euro-Schein.

Der Verkäufer gab dem Kunden das passende Wechselgeld zurück. Erst eine Weile später bemerkte der Betreiber des Imbisses, dass der 50-Euro-Schein eine Fälschung war. Er rief daraufhin die Polizei.

Die Beamten kamen an den Ort und nahmen den gefälschten Schein als Beweismittel mit. Nun suchen die Ermittler nach dem Mann, der das Geld in Umlauf gebracht hat.

Die Polizei warnt deshalb alle Bürger und Händler. Man solle Geldscheine und vor allem das Wechselgeld genau prüfen. Wenn ein Schein verdächtig aussieht, darf man ihn auf keinen Fall weitergeben, sondern muss ihn sofort der Polizei melden. Wer ganz sichergehen will, kann bargeldlos bezahlen. So vermeidet man das Risiko, selbst unwissentlich Falschgeld in der Hand zu halten.

Die Ermittlungen dauern an. Ob und inwieweit sich der Verdächtige strafbar gemacht hat, klärt nun die Staatsanwaltschaft. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Quelle: Landespolizeiinspektion Erfurt – zur Originalmeldung

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