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Erbach: Schmitt-Lynker-Stiftung unterstützt viele lokale Projekte

Copyright und Urheber siehe Erbach

Von Sonnensegeln für Kitas bis hin zu BMX-Rädern für Schüler: Die Schmitt-Lynker-Stiftung fördert zahlreiche Vorhaben in der Kreisstadt.

In den Räumen des Deutschen Roten Kreuzes im Odenwaldkreis gab es gute Nachrichten für viele soziale Einrichtungen in Erbach (Hessen). Der Vorstand der Schmitt-Lynker-Stiftung, bestehend aus Harald Buschmann, Dr. Horst Ringshausen und Sabine Krämer-Eis, hat die neuen Förderbescheide überreicht.

Besonders Kindergärten und Kitas profitieren dieses Jahr. Das Kindergärtchen e.V. Michelstadt bekommt für seine Außenstelle in Erbach neue Sonnensegel für den Garten. Der Naturkindergarten Waldabenteurer baut eine eigene Holzwerkstatt, während der Naturkindergarten Nimmersatt eine Matschanlage anschafft. In der Kita Mobilé entsteht ein Märchenzimmer mit Lesematerial, Acrylbausteinen und speziellen Gewichtsdecken. Auch die Kita Kunterbunt bekommt einen Snoezelraum, in dem sich die Kinder ausruhen können. Zudem unterstützt die Stiftung die Abteilung Sprachbildung bei Waldexkursionen.

Auch Schulen und Jugendzentren erhalten Geld. Die Schule am Sportpark kauft weitere BMX-Räder für die Pausen. An der Schule am Treppenweg wird ein Kamishibai-Erzähltheater aufgebaut, um die Konzentration und den Wortschatz der Schüler zu verbessern. Im Zentrum Brückenschule wird der Bewegungsraum modernisiert und die städtische Jugendarbeit kann den Jugendtreff attraktiver machen.

Neben den Kindern kommen auch Senioren und Tiere zum Zug. Die Katholische Bücherei St. Sophia kauft Bänke und Lampen für den Innenhof der Kirche. Das „Erlebniscafé“ des DRK Odenwaldkreises erhält ebenfalls eine Zuwendung. Für den Tierschutz fließen die Mittel an die Organisation TINO.

Wer für 2027 ebenfalls Unterstützung sucht, kann ab sofort einen Antrag stellen. Dieser kann formlos per E-Mail an [email protected] geschickt werden. Wichtig ist, dass die Organisation gemeinnützig ist, das Projekt genau beschrieben wird und die Kosten aufgeführt sind. Harald Buschmann und Sabine Krämer-Eis geben nach einer ersten Rücksprache auch gerne telefonisch Auskunft. Nach der Umsetzung des Projekts muss lediglich ein kurzer Bericht eingereicht werden.

Quelle: Erbach – zur Originalmeldung

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