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Einbruch in Hagen: Drei Männer in Recklinghausen gefasst

Nach einem Blitzeinbruch in ein Juweliergeschäft in Hagen versuchten drei junge Männer, die Beute in Recklinghausen zu verkaufen. Das ging nach hinten los.

Am Donnerstagmorgen brachen Unbekannte in ein Juweliergeschäft in der Elberfelder Straße in Hagen (Nordrhein-Westfalen) ein. Bei dem Blitzeinbruch stahlen die Täter wertvollen Goldschmuck und verschwanden schnell wieder.

Am Nachmittag desselben Tages, gegen 16 Uhr, tauchten drei junge Männer im Alter von 17, 18 und 22 Jahren in einem anderen Juwelierladen in Recklinghausen-Süd auf. Sie wollten dem Händler dort Goldschmuck verkaufen. Doch der Ladenbesitzer war hellwach. Er hatte bereits von dem Einbruch am Morgen in Hagen gehört und rief sofort seinen Kollegen aus der Elberfelder Straße an.

Schnell wurde klar: Der Schmuck, den die drei Männer anboten, stammte aus dem Raub in Hagen. Während der Hagener Juwelier die Polizei informierte, fragte der Händler in Recklinghausen die Männer nach ihren Personalausweisen, um den Kauf abzuschließen. In diesem Moment merkten die Verdächtigen, dass sie in der Falle saßen, und rannten aus dem Laden weg.

Die Kriminalpolizei aus Hagen hatte bereits Hinweise gesammelt, dass sich die Täter in Recklinghausen aufhalten. Die Beamten der Polizei Recklinghausen starteten sofort eine Fahndung in der Innenstadt. Dort konnten sie die drei Männer stellen und vorläufig festnehmen.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an. Ob und inwieweit sich die drei Verdächtigen strafbar gemacht haben, klärt nun die Staatsanwaltschaft. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Quelle: Polizei Hagen – zur Originalmeldung

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