Eberswalde bringt Regionalgeschichte als Podcast auf die Ohren
Wie man Regionalgeschichte heute vermittelt, ohne dass es trocken wird, haben Studierende der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE, Brandenburg) und das Museum Eberswalde ausprobiert. Gemeinsam haben sie den Podcast „Spritzkuchen und Falschgeld – Der Geschichtspodcast“ ins Leben gerufen. Dabei wird das Fachwissen aus dem Museum mit der Medienarbeit der Studierenden verknüpft.
In einer aktuellen Folge führen die Studierenden Lennart Rust und Jette Becher durch die Vergangenheit von Eberswalde. Sie erzählen von den ersten Siedlern, berichten über die Forst- und Industriegeschichte und erklären, wie die Stadt zur heutigen Hochschulstadt wurde. Ziel ist es, die historischen Themen unterhaltsam und verständlich für viele Menschen zugänglich zu machen.
Das Projekt ist bereits seit Mai 2026 fertiggestellt. Wer Interesse an der Geschichte der Region hat, kann den Podcast auf allen gängigen Plattformen abrufen.
Am Projekt waren neben den Studierenden Lennart Rust, Jette Becher, Moritz Zahn, Emma Hartung, Maya Brand und Nele Trapp auch Benjamin Clasen sowie Birgit Klitzke, die Leiterin des Museums Eberswalde, und Anne Niemann beteiligt.
Quelle: Eberswalde – zur Originalmeldung