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Dobitschen: Neue Pläne für die Verwaltung

Copyright und Urheber siehe Dobitschen

Die Gemeinde Dobitschen ist von einer Neugliederung betroffen. Laut einem neuen Gesetzentwurf ändert sich bald, wer die Verwaltung übernimmt.

Der Staatssekretär des Thüringer Innenministeriums, Höhn, hat am 21. August 2018 einen zweiten Entwurf zur Neugliederung vorgestellt. Wenn dieser Plan so umgesetzt wird, hat das direkte Folgen für Dobitschen (Landkreis Altenburger Land, Thüringen).

Die bisherige Verwaltungsgemeinschaft Altenburger Land soll zum 1. Januar 2019 aufgelöst werden. Das bedeutet, dass die Gemeinschaft künftig nicht mehr die Verwaltungsaufgaben für die Gemeinden übernimmt.

Für Dobitschen sieht der Entwurf vor, dass die Gemeinde von der Stadt Schmölln mit verwaltet wird. Zusammen mit den Gemeinden Mehna und Göllnitz bleibt Dobitschen zwar eigenständig, aber der Sitz der Verwaltung zieht von Mehna nach Schmölln um.

Andere Gemeinden im Gebiet sind stärker betroffen. Altkirchen, Lumpzig und Drogen sollen komplett zu Ortsteilen von Schmölln werden und damit ihre Eigenständigkeit verlieren. Rositz und Göhren hingegen sollen Teil der Verwaltungsgemeinschaft Rositz werden.

Das Gesetz soll bereits im September beschlossen werden. Wenn alles nach Plan läuft, treten die Änderungen pünktlich zum 1. Januar 2019 in Kraft.

Quelle: Dobitschen – zur Originalmeldung

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