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Dackel Poldi erzählt vom Glück auf Gut Börtewitz

Copyright und Urheber siehe Roßwein

Wie man aus einem alten Hof ein neues Zuhause macht: Die Nestbau-Zentrale Mittelsachsen veröffentlicht eine ungewöhnliche Geschichte über Neuanfänge.

Ein kleiner Dackel namens Poldi führt die Leser durch eine besondere Lebensgeschichte. In einer neuen Reportage der Nestbau-Zentrale geht es um Andreas und Ulrike Reese. Die beiden wagten vor fast zwanzig Jahren den Schritt nach Mittelsachsen (Sachsen) und fanden in Börtewitz bei Leisnig eine neue Heimat.

Damals kauften sie einen historischen Vierseitenhof, der dringend saniert werden musste. Über viele Jahre hinweg steckten sie viel Arbeit in das Gebäude. Aus dem alten Hof wurde ein Ort, an dem heute Landwirtschaft betrieben wird, Gäste willkommen sind und die Familie lebt und arbeitet.

Alleine schafften sie das nicht. Die Familie Reese bekam Unterstützung vom LEADER-Regionalmanagement SachsenKreuz+ und von der Nestbau-Zentrale. Durch persönliche Kontakte, Netzwerke und verschiedene Fördermöglichkeiten konnten sie ihre Ideen Schritt für Schritt umsetzen.

Helen Bauer, die Koordinatorin der Nestbau-Zentrale, betont, dass Mut und die richtigen Partner wichtig für so einen Neuanfang sind. Die Geschichte soll zeigen, welches Potenzial in den ländlichen Regionen steckt.

Die gesamte Geschichte wird aus der Sicht des Hundes Poldi erzählt, der den Wandel des Hofes über die Jahre miterlebt hat. Wer die Reportage lesen möchte, findet sie ab sofort auf der Internetseite der Nestbau-Zentrale unter www.nestbau-mittelsachsen.de.

Quelle: Roßwein – zur Originalmeldung

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