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Cuxhaven: Gestohlener Ford auf Autobahn gestoppt

Ein 26-Jähriger aus Oberhausen verursachte auf der A27 einen Polizeieinsatz. Am Ende stellte sich heraus, dass er ein gestohlenes Auto fuhr und wohl Drogen im Blut hatte.

Am Dienstagnachmittag, dem 28. Juli 2026, bemerkte jemand auf der Autobahn 27 in Richtung Cuxhaven (Niedersachsen) einen Ford Focus. Aus dem Wagen lief eine Flüssigkeit, die sehr schlecht roch. Um 17:26 Uhr wurde dies der Polizei gemeldet.

Die Beamten des Polizeikommissariats Geestland hielten den Wagen an. Bei der Kontrolle kam schnell heraus, dass die stinkende Flüssigkeit lediglich Betriebsstoffe waren. Doch das war das kleinste Problem des Fahrers. Die Polizisten stellten fest, dass der Wagen gestohlen war. Deshalb war das Auto weder versichert noch offiziell zugelassen.

Der 26-jährige Fahrer aus Oberhausen wirkte zudem nicht ganz nüchtern. Die Beamten vermuteten, dass er Drogen genommen hatte. Ein erster Test bestätigte diesen Verdacht. Deshalb wurde angeordnet, dass dem Mann eine Blutprobe entnommen werden muss. Außerdem scheint der junge Mann gar keinen gültigen Führerschein zu besitzen.

Die Polizei nahm den Ford Focus an sich und ließ ihn abschleppen. Auch die Kennzeichen und die Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt. Nachdem die Beamten alle nötigen Maßnahmen abgeschlossen hatten, wurde der Mann wieder entlassen.

Gegen den 26-Jährigen wurden mehrere Verfahren eingeleitet. Ob und inwieweit er sich strafbar gemacht hat, klärt nun die Staatsanwaltschaft. Die Ermittlungen dauern an. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Quelle: Polizeiinspektion Cuxhaven – zur Originalmeldung

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