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Bundeswehr führt Orientierungsmarsch in Greußenheim und Umgebung durch

Am 20. August 2026 übt das Fernmeldebataillon 10 in mehreren Gemeinden im Landkreis Würzburg. Die Bevölkerung soll sich von den Truppen fernhalten.

Am 20. August 2026 führt das Fernmeldebataillon 10 aus Veitshöchheim eine Übung durch. Es handelt sich um den Orientierungsmarsch mit dem Namen „Steinfeld“. Das Manöver findet in einem großen Gebiet statt. Betroffen sind Greußenheim (Landkreis Würzburg, Bayern) sowie Leinach, Erlabrunn, Margetshöchheim, Thüngerhseim, Veitshöchheim, Zell am Main, Hettstadt, Waldbüttelbrunn, Uettingen und Remlingen. Die Übungen dehnen sich auch in den Landkreis Main-Spessart aus.

Die Behörden warnen die Menschen in der Region: Wer den Truppen begegnet, soll sich von deren Einrichtungen fernhalten. Besonders gefährlich sind Munitionsreste oder andere Sprengmittel, die bei den Übungen liegenbleiben könnten. Wer etwas Verdächtiges findet, muss dies sofort der nächsten Polizeidienststelle melden.

Sollten durch das Manöver Schäden entstehen, gibt es zwei Wege für die Behebung. Wenn ausländische Streitkräfte beteiligt waren, ist die Schadensregulierungsstelle des Bundes in Erfurt zuständig. Wenn die Bundeswehr allein einen Schaden verursacht hat, müssen die Betroffenen dies bei ihrer Stadt oder Gemeinde melden. Die Verwaltung leitet den Antrag dann an das Bundeswehr Dienstleistungszentrum oder die Wehrbereichsverwaltung Süd weiter.

Quelle: Greußenheim – zur Originalmeldung

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