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Bürgermeister von Jungingen ruft zu mehr Optimismus auf

Oliver Simmendinger möchte die Menschen in seiner Gemeinde dazu bewegen, trotz weltweiter Krisen positiver in den Alltag zu starten.

Bürgermeister Oliver Simmendinger hat sich in einem Grußwort an die Einwohner von Jungingen (Zollernalbkreis, Baden-Württemberg) gewandt. Er stellt fest, dass die erste Jahreshälfte 2026 sehr schnell vergangen ist. Dabei sieht er, dass viele Menschen durch die schlechten Nachrichten aus der Weltpolitik und aus Deutschland belastet sind und es schwerfällt, positiv zu bleiben.

Der Bürgermeister erinnert in seinem Schreiben an die 80er-Jahre. Damals gab es mit dem Kalten Krieg, dem Ozonloch und Wirtschaftskrisen ebenfalls viele Probleme, doch die Stimmung der Menschen war rückblickend euphorischer. Simmendinger möchte nicht, dass man die Fakten ignoriert, warnt aber davor, dass Jammern die Situation nicht verbessert. Er lädt die Bürger deshalb ein, wieder mehr auf die Chancen und die positiven Dinge im Leben zu schauen.

Ein besonderes Lob spricht der Bürgermeister dem Seniorenbetreuungsverein aus. Dieser habe im letzten Jahr so viel Unterstützung geleistet wie noch nie zuvor. Simmendinger betont, dass die Hilfe direkt bei den Menschen im Ort ankommt, die dort seit Jahrzehnten leben. Er ruft deshalb dazu auf, sich beim Verein zu engagieren, Mitglied zu werden oder auch in anderen Vereinen und in der Nachbarschaft zu helfen.

Zum Abschluss wünscht der Bürgermeister den Familien einen erholsamen Urlaub und blickt auf die kommenden Vereinsfeste in der zweiten Jahreshälfte.

Quelle: Jungingen – zur Originalmeldung

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