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Bruchköbel: Neuer Kletterbaum für den Waldspielplatz

Auf dem Fritz-Hofmann-Spielplatz steht seit Kurzem ein besonderer Baum. Eine Firma aus dem Ort hat die Kaukasische Flügelnuss gespendet.

Auf dem Fritz-Hofmann-Spielplatz in Bruchköbel (Main-Kinzig-Kreis, Hessen), den viele einfach als Waldspielplatz kennen, gibt es einen neuen Bewohner. Die Firma Odenwäller Garten- und Landschaftsbau GmbH hat der Stadt einen Baum gespendet und diesen auch direkt eingepflanzt.

Bei dem Baum handelt es sich um eine Kaukasische Flügelnuss. Das Exemplar ist bereits mehrere Meter hoch. Bürgermeisterin Sylvia Braun traf sich vor Ort mit Thekla Odenwäller-Brune und Prokurist Andreas Baunach, um sich für die Spende zu bedanken.

Andreas Baunach erklärte, dass der Baum besonders robust gegenüber Hitze sei. Durch seine Größe und Form eigne er sich zudem hervorragend als Kletterbaum für die Kinder auf dem Spielplatz.

Die Kaukasische Flügelnuss stammt ursprünglich aus den Auenwäldern Vorderasiens, etwa aus dem Kaukasus oder Nord-Persien. In ihrer Heimat ist sie selten geworden und steht in Nationalparks von Iran, Georgien und Aserbaidschan unter Naturschutz. Grund dafür sind die Entwaldung für die Landwirtschaft und der Ausbau von Wasserwegen. In Mitteleuropa findet man sie meist in Parks oder an Straßen. Wenn der Baum ausgewachsen ist, kann er eine Höhe von bis zu 30 Metern erreichen.

Quelle: Bruchköbel – zur Originalmeldung

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