Brennender Gegenstand gegen Unterkunft in Berlin-Hellersdorf geworfen
Gegen 23:15 Uhr passierte es in der Albert-Kuntz-Straße in Berlin-Hellersdorf (Berlin). Ein Bewohner der Gemeinschaftsunterkunft für geflüchtete Menschen sah plötzlich Flammen an der Fassade des Gebäudes. Er schlug sofort Alarm und informierte den Sicherheitsdienst der Unterkunft.
Die Sicherheitsleute reagierten schnell. Sie löschten das Feuer mit eigenen Mitteln, bevor es auf das Gebäude oder andere Gegenstände im Außenbereich übergreifen konnte. Dank des schnellen Eingreifens wurde niemand verletzt.
Nach den ersten Erkenntnissen der Polizei war der Brand kein Unfall. Jemand soll einen brennenden Gegenstand gezielt gegen die Hauswand geworfen haben.
Da es sich bei dem Angriff auf eine Unterkunft für Geflüchtete handelt, ist die Sache nun besonders ernst. Deshalb hat ein Fachkommissariat des Staatsschutzes vom Landeskriminalamt die Ermittlungen übernommen. Die Beamten suchen nun nach dem Verursacher.
Die Ermittlungen dauern an.