Bremerhaven: LKW-Unfall führt zu Vollsperrung der Cherbourger Straße
Am Freitag, den 31. Juli 2026, kam es gegen 11:15 Uhr in Bremerhaven (Niedersachsen/Bremen) zu einem Unfall. Auf der Cherbourger Straße, kurz vor der Auffahrt zur Autobahn 27, prallten ein PKW und ein LKW zusammen. Zuerst ging die Meldung ein, dass eine Person verletzt sei.
Die Retter der Feuerwehr suchten die beiden Fahrer noch an der Unfallstelle ab. Am Ende stellte sich heraus, dass beide Fahrer unverletzt blieben. Niemand musste in ein Krankenhaus gebracht werden.
Das größere Problem war der Schaden am LKW. Der Kraftstofftank war kaputt und Diesel floss über alle vier Fahrstreifen. Der Treibstoff drohte in die Kanalisation und in den Grünstreifen zu laufen. Die Feuerwehr musste schnell handeln, um die Umwelt zu schützen. Sie setzten dafür ein spezielles Fahrzeug für den Umweltschutz ein, deckten den Grünstreifen ab und stoppten das Auslaufen aus dem Tank. Zudem sicherten sie die Stelle gegen mögliche Brände ab.
Nachdem die Feuerwehr den Tank provisorisch abgedichtet hatte, pumpten die Beamten den restlichen Diesel um. Das Umweltamt und die Bremerhavener Entsorgungsbetriebe (BEG) kamen ebenfalls an den Unfallort, um die Umweltschäden zu prüfen. Eine Fachfirma reinigte schließlich die Straße.
Während der gesamten Bergung und Reinigung blieb die Cherbourger Straße in beide Richtungen voll gesperrt. Die Polizei hat nun die Ermittlungen aufgenommen, um zu klären, wie es zu dem Unfall kam.
Weitere Angaben liegen bislang nicht vor. Die Ermittlungen dauern an.