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Bremer Senatoren lesen Kindern Geschichten vor

Bürgermeister Bovenschulte und zwei Senatorinnen haben am Vorlesetag Schulen und Kitas besucht. Unter dem Motto „Gemeinsam einzigartig“ gab es spannende Bücher und lustige Gespräche.

In ganz Deutschland wurde wieder Vorlesetag gefeiert. Auch in Bremen (Stadtstaat Bremen) machten die Spitzenpolitiker mit und besuchten Kinder in verschiedenen Einrichtungen, um gemeinsam in Bücher einzutauchen.

Bürgermeister Andreas Bovenschulte war an der Schule an der Robinsbalje zu Gast. Dort besuchte er zwei Gruppen des Leseclubs. In der dritten Klasse las er die Geschichte „Mutig, mutig“ von Lorenz Pauli vor. Darin geht es um vier Freunde, die gegenseitig verrückte Mutproben erfinden. In der zweiten Klasse ging es dann um Raffi und sein pinkes Tutu. Die Geschichte erzählt von einem Jungen, der gerne Fußball spielt, aber auch sein Tutu liebt. Obwohl er anfangs in der Schule ausgegrenzt wird, lernt die Klasse am Ende, dass es völlig okay ist, anders zu sein.

Kinder- und Bildungssenatorin Sascha Karolin Aulepp besuchte die AWO-Kita Ella-Ehlers-Haus in Gröpelingen. Sie zeigte den Kindern Bilder und las aus dem Buch „Das NEINhorn“ vor. In der Geschichte geht es um ein Einhorn, das keine Lust auf das perfekte Leben im Zauberwald hat und lieber „Nein“ sagt. Dabei lernt es andere Tiere kennen und liefert sich ein lustiges Wortgefecht mit der KönigsDOCHter.

Sozialsenatorin Anja Stahmann war in der Kinderbibliothek in der Zentrale der Stadtbibliothek Am Wall. Dort traf sie Dritt- und Viertklässler der Känguru-Gruppe von der Grundschule am Buntentorsteinweg. Sie las Kapitel aus der Reihe „Die unlangweiligste Schule der Welt“ vor. Die Geschichte handelt von einem Inspektor, der gegen Langeweile kämpft. Die Kinder fanden das lustig, betonten aber, dass der Inspektor an ihrer eigenen Schule nichts zu tun hätte, weil es dort gar nicht langweilig sei.

Neben den Geschichten gab es auch private Fragen an die Senatorin. Die Kinder wollten wissen, ob sie ein Haustier hat. Sie antwortete, dass sie eine Katze namens Caesar besitzt. Zum Schluss unterhielten sie sich über Klassiker wie Pippi Langstrumpf oder das Urmel aus dem Eis. Ein Kind äußerte zudem einen besonderen Weihnachtswunsch: eine Nebelmaschine.

Quelle: Rathaus Bremen – zur Originalmeldung

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