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Braunschweig feiert 40 Jahre Technologiepark

_imageLink.sp_imageText.trim (Wird bei Klick vergrößert) Copyright und Urheber siehe Braunschweig

Das Gründerzentrum am Rebenring ist seit vier Jahrzehnten die Startrampe für junge Firmen. Über 160 Startups haben dort ihren Anfang genommen.

Der Technologiepark in Braunschweig (Niedersachsen) hat einen runden Geburtstag. Die Braunschweig Zukunft GmbH, die das Zentrum am Rebenring betreibt, feierte das 40-jährige Bestehen mit rund 100 Gästen. Unter den geladenen Menschen waren Oberbürgermeister Dr. Thorsten Kornblum, TU-Präsidentin Prof. Angela Ittel sowie viele aktuelle und ehemalige Gründer aus der Region.

Alles begann im Jahr 1986. Damals erarbeiteten die Stadt und die TU Braunschweig gemeinsam ein Konzept für das Zentrum, um angehenden Unternehmern günstige Bedingungen für den Start zu bieten. Da der Hauptcampus der TU direkt in der Nähe liegt, kamen viele der ersten Gründer direkt aus der Forschung oder dem Studium.

Die Bilanz nach 40 Jahren ist beeindruckend: Mehr als 160 Firmen sind aus dem Park hervorgegangen. Das hat über 2.000 gut bezahlte und hochqualifizierte Arbeitsplätze geschaffen. Einige der ehemaligen Mieter, wie Aerodata, GOM, iServ, Simtec, Solvis oder smartmicro, sind heute Marktführer in ihren Bereichen. Aktuell sind unter anderem OKAPI:Orbits und NOVUS im Park ansässig.

Die Organisation hinter dem Park hat sich über die Zeit verändert. Aus der ursprünglichen Technologiepark Braunschweig GmbH wurde im Jahr 2002 die Braunschweig Zukunft GmbH. Diese übernimmt heute die gesamte Wirtschaftsförderung. Neben der Vermietung von Flächen bieten sie Beratung, Coaching in Programmen wie W.IN und QIMP sowie Hilfe bei der Suche nach größeren Gewerbeflächen an, wenn die Startups wachsen.

Besonders ist, dass die Feier zum Jubiläum von ehemaligen Mietern gesponsert wurde. Dazu gehörten unter anderem die Firmen JPM Silicon, Pan Acoustics, smart microwave sensors, AITEC metrology, EHS beratende Ingenieure, Friese & Röver, GWJ Technology und IServ sowie das Ingenieurbüro für Prozesssimulation Sebastian Hemmann.

Quelle: Braunschweig – zur Originalmeldung

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