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Bornheim informiert im SUTI-Center über Hitzeschutz

Copyright und Urheber siehe Bornheim

Wie man sich in der Stadt vor extremer Hitze schützt, erklärten Experten am 13. August an einem Infostand.

In Bornheim (Rhein-Erft-Kreis, Nordrhein-Westfalen) ging es am 13. August um das Thema Klimawandels. Die Klimaanpassungsmanagerin Lena Sauer und die Klimaschutzmanagerin Laura Hupperich hatten dafür einen Infostand im SUTI-Center aufgebaut. Sie wollten den Bürgern zeigen, wie man sich auf die immer heißeren Sommer vorbereiten kann.

An verschiedenen Plakaten konnten die Besucher sehen, wie stark die Temperaturen in Bornheim in den letzten Jahren gestiegen sind. Eine spezielle Hitzebelastungskarte der Stadt und sogenannte „Warming Stripes“ machten die Entwicklung deutlich. Zudem gab es Informationen darüber, dass heiße Tage in ganz Nordrhein-Westfalen immer häufiger vorkommen.

Neben den großen Zahlen ging es auch um den persönlichen Schutz. Die Stadt verteilte Flyer der Verbraucherzentrale und einen sogenannten „Hitzeknigge“. Darin stehen praktische Tipps, wie man den Alltag bei großer Hitze besser übersteht.

Um die Leute zum Mitmachen zu bewegen, gab es ein kleines Quiz. Wer die Fragen zu richtigem Verhalten bei Hitze beantworten konnte, gewann Dinge wie Trinkflaschen, Kaffeebecher oder Fächer aus recycelten Materialien. Auf diesen Gewinnen ist ein QR-Code aufgedruckt. Dieser führt direkt zur Nachhaltigkeitswebsite der Stadt Bornheim.

Auf der Internetseite unter www.bornheim.de/nachhaltigkeit finden die Bewohner nun ein Hitzeportal. Dort ist unter anderem eine Karte eingezeichnet, die zeigt, wo es in der Stadt kühle Orte gibt. Außerdem gibt es dort Infos zu weiteren Maßnahmen und Veranstaltungen.

Quelle: Bornheim – zur Originalmeldung

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