Bocholt: Führung durch Ausstellung über Flucht und Neubeginn
Am Donnerstag, den 10. September 2026, findet in Bocholt (Kreis Borken, Nordrhein-Westfalen) ein Termin für alle Geschichtsinteressierten statt. Um 18:30 Uhr trifft sich der Gesprächskreis Stadtgeschichte im Appendix des Lernwerks an der Herdingstraße 5.
Im Zentrum des Abends steht die Sonderausstellung „Schwere Schritte. Bocholter Geschichten von Flucht und Neubeginn“, die bereits am 6. August eröffnet wurde. Die Museumsleiterin Lisa Resing führt die Besucher durch die Räume. Sie erklärt dabei, wie das Projekt entstanden ist und welche Hintergründe die gezeigten Inhalte haben.
Die Führung konzentriert sich auf ausgewählte Stationen der Ausstellung. Dort geht es um persönliche Schicksale, besondere Objekte und historische Zusammenhänge. Ziel ist es, die Lebenswege von Menschen, die fliehen mussten, greifbar zu machen und neue Perspektiven auf das Thema Schutz und Zusammenleben zu gewinnen.
Der Termin ist Teil einer Kooperation zwischen der Volkshochschule Bocholt-Rhede-Isselburg, dem Stadtarchiv und dem Stadtmuseum. Normalerweise stellen Historiker in diesem Kreis ihre Forschung vor und diskutieren danach mit den Besuchern.
Wer teilnehmen möchte, sollte sich vorher anmelden. Das geht entweder online über die Seite vhs-bocholt.de oder per E-Mail an stadtarchiv(at)bocholt(dot)de.
Quelle: Bocholt – zur Originalmeldung