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BlauHaus in Bremer Überseestadt feiert Eröffnung

Nach zwei Jahren Verzögerung ist das inklusive Projekt BlauHaus gestartet. Rund 170 Bewohner feierten den Start gemeinsam mit ihrer Schirmherrin.

In der Überseestadt (Bremen) wurde am Freitag ein besonderes Projekt offiziell eröffnet. Es handelt sich um das sogenannte BlauHaus. Das Projekt setzt auf Inklusion, was bedeutet, dass Menschen mit und ohne Behinderungen dort gemeinsam leben und arbeiten sollen.

Eigentlich hätte die Eröffnung schon viel früher stattfinden sollen. Doch wegen der Corona-Pandemie verzögerte sich der Termin um zwei Jahre. Umso größer war die Freude bei der Feier am Freitag. Insgesamt waren rund 170 Bewohnerinnen und Bewohner dabei. Auch die Schirmherrin des Projekts, Luise Scherf, kam zur Eröffnung nach Bremen.

Hinter dem BlauHaus steckt eine Gemeinschaft aus verschiedenen Partnern. Mit dabei sind die Blaue Karawane e.V., die GEWOBA, der Martinsclub Bremen e.V., die Inklusive WG Bremen e.V. sowie die Quirl Kinderhäuser e.V. Bremen. Diese Organisationen haben das Modellprojekt gemeinsam auf die Beine gestellt.

Wie das Zusammenleben im BlauHaus in der Praxis funktioniert und welche Angebote es für die Bewohner gibt, wird sich nun im laufenden Betrieb zeigen. Weitere Details zum täglichen Ablauf liegen bislang nicht vor.

Quelle: Rathaus Bremen – zur Originalmeldung

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