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Berlin zeigt Baupläne für Mierendorff-Insel in Ausstellung

Was passiert eigentlich mit der Mierendorff-Insel? Ab dem 12. August gibt es im Haus am Mierendorffplatz eine Ausstellung zu den geplanten Bauvorhaben.

Auf der Mierendorff-Insel in Berlin (Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf) ist viel Bewegung. Es gibt insgesamt 27 bekannte Bauvorhaben und Infrastrukturprojekte, die das Gesicht des Stadtteils verändern könnten. Um diese Pläne zu besprechen, kamen Anfang Juli rund 200 Menschen zusammen. Das waren Anwohner, Politiker, Leute aus der Bezirksverwaltung und Firmen, die bauen wollen, sowie lokale Initiativen. Bei dieser sogenannten INSEL-Konferenz wurde diskutiert, welche Folgen die Bauarbeiten für die Umgebung haben.

Wer nicht bei dem Treffen dabei war oder wissen will, was dabei herausgekommen ist, kann nun in eine öffentliche Ausstellung gehen. Diese findet vom Mittwoch, 12. August, bis Freitag, 28. August 2026, statt. Gezeigt werden die wichtigsten Ergebnisse der Konferenz und ein Überblick über alle 27 Bauprojekte. Die Ausstellung dokumentiert den ganzen Weg: von den ersten Gesprächen mit den Bürgern bis hin zu den Empfehlungen, die im Dialog entstanden sind.

Die Schau ist für alle Interessierten offen. Die Besucher sollen sich über den aktuellen Stand informieren und können auch eigene Ideen und Perspektiven einbringen. So soll der Prozess der Beteiligung weitergeführt werden.

Die Ausstellung ist im Haus am Mierendorffplatz (Mierendorffplatz 19) untergebracht. Geöffnet ist von Montag bis Freitag zwischen 10 und 18 Uhr. Da der Raum auch für andere Dinge genutzt wird, muss man sich vorher kurz telefonisch unter der Nummer (030) 8180 5363 anmelden. Wer zu Fuß kommt: Der Raum ist über den Spielplatz ebenerdig erreichbar.

Quelle: Senatskanzlei Berlin – zur Originalmeldung

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