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Berlin: Toyota kracht in Ampel

Ein Zusammenstoß zweier Autos in Pankow endete mit einer zerstörten Ampel und mehreren Verletzten. Die Polizei sucht nun nach Antworten zur Geschwindigkeit.

Es passierte am Abend des 1. August 2026 gegen 21 Uhr in Berlin-Pankow (Berlin). Ein 41-jähriger Mann fuhr mit seinem Toyota auf der Prenzlauer Promenade in Richtung Autobahn. Fast zeitgleich kam ihm ein 76-jähriger Mann in einem Ford entgegen.

Der ältere Fahrer wollte gerade links in die Rothenbachstraße einbiegen. Dabei krachten die beiden Wagen zusammen. Die Wucht des Aufpralls war so groß, dass der Toyota gegen eine Ampel geschleudert wurde. Die Ampel wurde dabei schwer beschädigt.

Insgesamt vier Menschen wurden verletzt. Der 41-jährige Fahrer und seine 24-jährige Beifahrerin im Toyota kamen glimpflich davon und verzichteten noch am Unfallort auf eine ärztliche Behandlung. Die Insassen des Ford hingegen waren stärker betroffen: Der 76-jährige Fahrer und seine 74-jährige Beifahrerin mussten in ein Krankenhaus gebracht werden.

Nach dem Unfall war die Situation an der Kreuzung gefährlich. Die Feuerwehr und Arbeiter vom Stromnetz Berlin mussten schnell handeln. Sie klemmen die Ampel vom Strom und sicherten die Stelle ab, damit niemand zu Schaden kam.

Jetzt geht es darum, wie es genau zu dem Crash kam. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 1 (Nord) hat die Ermittlungen übernommen. Die Beamten prüfen nun die Beweise und hören Zeugen an. Vor allem eine Frage steht im Mittelpunkt: Wie schnell war der 41-Jährige mit seinem Toyota wirklich unterwegs?

Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Senatskanzlei Berlin – zur Originalmeldung

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