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Berlin: Pistole und Schutzwesten bei Razzia gefunden

Die Polizei hat in Kreuzberg und Neukölln vier Gebäude durchsucht. Dabei kamen eine scharfe Waffe und andere gefährliche Gegenstände zum Vorschein.

Am 26. August 2026 startete eine große Aktion gegen illegale Waffen in Berlin (Hauptstadt Deutschlands). Rund 80 Einsatzkräfte waren im Einsatz. Dazu gehörten Ermittler vom Landeskriminalamt, Spezialkräfte und eine Einsatzhundertschaft. Die Beamten suchten insgesamt vier Objekte in den Bezirken Kreuzberg und Neukölln ab.

Die Polizei kam auf die Spur der Gruppe, als es bei Objektschutzmaßnahmen zu einem Hinweis kam. Es besteht der Verdacht, dass gegen das Waffengesetz verstoßen wurde. Die Ermittlungen richten sich gegen vier Männer im Alter zwischen 19 und 35 Jahren.

Bei den Durchsuchungen fanden die Beamten eine scharfe Pistole, die versteckt aufbewahrt wurde. Außerdem stellten sie verschiedene Patronen sowie eine sogenannte SRS-Waffe sicher. Das ist eine Waffe, die Schreckschuss-, Reizstoff- oder Signalmunition verschießt. In einem Auto, das mit dem Fall zusammenhängt, entdeckten die Polizisten zudem zwei Westen, die mit Schutzplatten verstärkt waren. Außerdem nahmen die Beamten verschiedene Datenträger mit.

Jetzt müssen die sichergestellten Beweismittel gesichtet und ausgewertet werden. Die Ermittler vom Landeskriminalamt und die Staatsanwaltschaft arbeiten weiter an dem Fall. Ob und inwieweit sich die Beschuldigten strafbar gemacht haben, klärt nun die Staatsanwaltschaft. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Quelle: Senatskanzlei Berlin – zur Originalmeldung

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