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Berlin: Mann beschimpft elfjähriges Mädchen auf Spielplatz

Ein 59-Jähriger soll ein Kind in Rummelsburg fremdenfeindlich beleidigt haben. Die Polizei konnte den Mann nach dem Vorfall ausfindig machen.

Es war gestern Nachmittag gegen 17 Uhr in Berlin-Rummelsburg (Berlin). Eine elfjährige Tochter spielte zusammen mit anderen Kindern auf einem Spielplatz an der Wönnichstraße. Währenddessen saß ein 59-jähriger Mann auf einer Bank direkt neben der Anlage.

Plötzlich fing der Mann an, das Mädchen zu beschimpfen. Laut Zeugen waren die Beleidigungen fremdenfeindlich. Zudem soll er sich gegenüber dem Kind volksverhetzend geäußert haben. Nachdem er die Worte ausgesprochen hatte, verließ der Mann den Spielplatz.

Die Polizei wurde gerufen. Dank der Hilfe von Zeugen konnten die Beamten den Verdächtigen schnell ausfindig machen und seine Identität klären.

Nun muss sich der 59-Jährige wegen des Verdachts der Beleidigung und der Volksverhetzung verantworten. Da es sich um einen möglichen Fall von Volksverhetzung handelt, übernimmt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt die Ermittlungen.

Ob und inwieweit sich der Mann strafbar gemacht hat, klärt nun die Staatsanwaltschaft. Es gilt die Unschuldsvermutung. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Polizei Berlin – zur Originalmeldung

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