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Baesweiler verabschiedet Mitarbeiterin nach 50 Jahren Dienst

Irmgard Waschbüsch Copyright und Urheber siehe Baesweiler

Irmgard Waschbüsch geht nach einem halben Jahrhundert im öffentlichen Dienst in den Ruhestand. Die Stadt Baesweiler feiert ihr besonderes Jubiläum.

In der Stadtverwaltung von Baesweiler (Städteregion Aachen, Nordrhein-Westfalen) ist eine Ära zu Ende. Irmgard Waschbüsch feiert ihr 50-jähriges Dienstjubiläum und verabschiedet sich kurz darauf in den Ruhestand.

Ihre Karriere begann sie am 1. August 1975 bei den damaligen Stadtwerken Baesweiler. Dort machte sie zuerst die Ausbildung zur Bürokauffrau. Schon ein Jahr später wechselte sie zur Stadt und wurde 1978 zur Verwaltungsangestellten ausgebildet.

Über die folgenden Jahrzehnte war sie in vielen verschiedenen Bereichen der Verwaltung tätig. Sie arbeitete unter anderem in der Kämmerei, im Stadtentwicklungsamt und im früheren Hochbauamt. Den größten Teil ihrer Zeit verbrachte sie jedoch im Amt für Schule, Sport, Kultur und Partnerschaft. Dort kehrte sie 1994 zurück und blieb bis zum Ende ihrer Laufbahn.

Besonders bekannt ist sie in Baesweiler für die Planung des jährlichen Aktivurlaubs. Durch ihre Arbeit im Bereich Kultur und Sport baute sie über die Jahre viele Kontakte zu den örtlichen Vereinen auf. Bürgermeister Pierre Froesch dankte ihr für die zuverlässige Mitarbeit und ihr Engagement für die Bürger und Kollegen.

Das Ende ihrer beruflichen Laufbahn fällt symbolisch mit ihrem eigenen Projekt zusammen: Am 31. Juli 2026, dem letzten Tag des diesjährigen Aktivurlaubs, hat Irmgard Waschbüsch ihren letzten Arbeitstag.

Quelle: Baesweiler – zur Originalmeldung

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