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Baden-Baden und Rastatt besprechen Geldnot und Verkehr

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Die Oberbürgermeister von Baden-Baden und Rastatt trafen sich mit einem Bundestagsabgeordneten. Es ging um Geldprobleme der Städte, die medizinische Versorgung und wichtige Straßenprojekte.

Am Donnerstag, den 23. Juli, kamen wichtige Politiker in Baden-Baden (Baden-Württemberg) zusammen. Die Oberbürgermeisterin von Rastatt, Monika Müller, und ihr Kollege aus Baden-Baden, Thomas Jung, trafen sich mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Kai Whittaker. Sie wollten darüber sprechen, vor welchen Problemen die Städte in Mittelbaden gerade stehen und wie die Zukunft aussehen soll.

Ein großes Thema war das Geld. Beide Oberbürgermeister machten deutlich, dass die finanzielle Lage der Städte und Gemeinden angespannt ist. Die Aufgaben werden immer mehr und die Belastungen steigen. Damit die Städte lebenswert bleiben, fordern sie eine verlässliche finanzielle Unterstützung vom Bund und vom Land.

Die Politiker sprachen auch darüber, wie man Förderprogramme des Bundes nutzen kann. Sie suchten nach Wegen, diese Gelder für wichtige Projekte in der Region zu sichern.

Ein weiterer Punkt war der Verkehr. Im Gespräch ging es um den Bundesverkehrswegeplan und vor allem um die Planungen an der B 462 bei Rastatt-Nord. Alle drei waren sich einig: Ohne eine gute Infrastruktur leidet die Wirtschaft und die Lebensqualität der Menschen in der Gegend.

Zum Schluss ging es um die Gesundheit der Bürger. Die Beteiligten sprachen über die medizinische Versorgung in Rastatt und Baden-Baden. Dabei stand vor allem die Zukunft des Klinikums im Fokus. Die Politiker betonten, wie wichtig es ist, dass die Menschen eine gute medizinische Betreuung direkt vor Ort haben.

Weitere Details zu konkreten Beschlüssen liegen bislang nicht vor.

Quelle: Baden-Baden – zur Originalmeldung

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