Baden-Baden plant Kindergartenplätze für 2026/2027
In Baden-Baden (Baden-Württemberg) steht die Planung für die Zukunft der kleinsten Bürger fest. Der Jugendhilfeausschuss der Stadt hat in seiner letzten Sitzung die Bedarfsplanung für die Kindergartenkinder im Jahr 2026/2027 beschlossen.
Diese Planung ist wichtig, damit die Stadt weiß, wo es in zwei Jahren zu wenig Plätze gibt oder wo neue Angebote gebraucht werden. Amtsleiter Mitja Frank erklärte, dass man so Entwicklungen frühzeitig erkennen könne. Ziel ist es, die Betreuung gemeinsam mit den Trägern so anzupassen, dass sie genau zu den Bedürfnissen der Familien passt.
Neben den Kitaplätzen sprach der Ausschuss über den Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD). Dabei ging es vor allem darum, wie Kinder, Jugendliche und Familien besser unterstützt werden können und mit welchen Problemen die Jugendhilfe aktuell zu kämpfen hat.
Ein weiterer Punkt auf der Tagesordnung war das Schülerplanspiel „Ready-Steady-Go 2026“. Das Projekt soll Jugendlichen dabei helfen, den Wechsel von der Schule in eine Ausbildung oder einen Beruf besser zu meistern.
Bürgermeister Dr. Tobias Krammerbauer sagte nach der Sitzung, dass eine gute Kinder- und Jugendhilfe nur durch Zusammenarbeit und eine weitsichtige Planung funktioniere. Beides sei im Ausschuss nun umgesetzt worden.