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Baden-Baden: Energiesprechstunde gegen Hitze und Dürre

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Nach einem extrem heißen Sommer bietet die Stadt Baden-Baden eine persönliche Beratung zu Energie und Sanierung an.

Der Sommer 2026 war in Baden-Baden (Baden-Württemberg) extrem hart. Die Natur litt unter anhaltender Trockenheit, Dürre und einem niedrigen Wasserstand in den Gewässern. Die Hitze war so extrem, dass es in der Stadt zu mehreren Bränden kam.

Die Zahlen belegen den Trend: Es gab bereits 38,3 Tage mit mehr als 30 Grad. Das sind über 32 Tage mehr als in der Zeit zwischen 1961 und 1990. Auch die extrem heißen Tage mit über 35 Grad kamen deutlich häufiger vor als früher.

Bürgermeister Alexander Wieland betont, dass die Stadt und die Menschen jetzt handeln müssen. Deshalb gibt es konkrete Hilfe für alle, die ihr Haus oder ihre Wohnung klimafreundlicher machen wollen. Die Energieagentur Mittelbaden und die Stadt bieten dafür Beratungen zu Sanierungen, erneuerbaren Energien und Heizungen an.

Wer eine persönliche Beratung möchte, kann die Energiesprechstunde nutzen. Diese findet am Donnerstag, den 24. September, von 14 bis 17 Uhr in der Ortsverwaltung Sandweier statt. Wichtig: Man muss sich vorher anmelden.

Neben dem Termin in Sandweier gibt es weitere Angebote. Die Energieagentur bietet Vorträge zu Photovoltaik und Heizungstausch an, die man vor Ort oder online besuchen kann. Auch eine Beratung am Telefon ist möglich.

Zusätzlich gibt es verschiedene Prüf-Angebote. Wer eine Solaranlage plant, kann bis zu drei Angebote kostenlos checken lassen. Zusammen mit der Verbraucherzentrale gibt es zudem Gebäude-Checks für Eigentümer, Basis-Checks für Mieter sowie spezielle Prüfungen für den Heizungswechsel oder den Einbau von Wärmepumpen.

Termine und Infos gibt es unter www.energieagentur-mittelbaden.de, per E-Mail an [email protected] oder telefonisch unter 07222 159080.

Quelle: Baden-Baden – zur Originalmeldung

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