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Altfraunhofen und Partner planen Geld für Regionalprojekte

Bild Copyright und Urheber siehe Altfraunhofen

Die Gemeinden der ILE Bina-Vils haben neue Bürgermeister begrüßt und wollen für 2027 wieder 100.000 Euro für lokale Projekte beantragen.

Im Juli 2026 trafen sich die Vertreter der ILE Bina-Vils, einem Zusammenschluss von 14 Kommunen im südlichen Landkreis Landshut, zu einer Versammlung. Dabei wurden neun neu gewählte Bürgermeisterinnen und Bürgermeister herzlich empfangen. Unter ihnen war auch Sebastian Buck aus Altfraunhofen (Landkreis Landshut, Bayern).

Die Politiker sprachen darüber, welche Vorteile die Zusammenarbeit der Gemeinden für die Region bringt. Sie schauten sich bisherige Erfolge an und besprachen das sogenannte Regionalbudget. Das ist ein Geldtopf, aus dem Projekte in der Region finanziert werden können. Solche Mittel können nur über die Integrierte Ländliche Entwicklung (ILE) beantragt werden.

Die Mitglieder fassten zwei wichtige Beschlüsse: Für das Jahr 2027 soll erneut ein Regionalbudget in Höhe von 100.000 Euro beim Amt für Ländliche Entwicklung beantragt werden. Außerdem will die ILE Bina-Vils künftig präsenter im Netz sein. Deshalb planen sie eigene Seiten auf Instagram und Facebook, um die Menschen besser über Neuigkeiten und Veranstaltungen zu informieren.

Zuvor gab es in der Region bereits verschiedene Aktionen. So wurden im März 2026 insgesamt 17 Projekte gefördert. Auch ein Wanderführer mit den schönsten Wegen zwischen Bina und Vils wurde fertiggestellt. Zudem gibt es die Aktion „Gelbes Band“, bei der Obst an markierten kommunalen Bäumen kostenlos gepflückt werden darf, um Lebensmittelverschwendung zu vermeiden.

Was nun folgt, ist der offizielle Antrag auf die Fördergelder für 2027. Ob dieser bewilligt wird, steht noch nicht fest.

Quelle: Altfraunhofen – zur Originalmeldung

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