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A38 bei Nordhausen: Kleinbus kracht in Warnbarken

Ein 56-jähriger Fahrer verlor am Dienstagnachmittag auf der A38 die Kontrolle über seinen Mercedes-Kleinbus und verursachte einen Unfall.

Es war Dienstagnachmittag, kurz vor fünf Uhr, als es auf der A38 bei Nordhausen (Thüringen) krachte. Ein 56-jähriger Mann fuhr in Richtung Göttingen. Zwischen den Anschlussstellen Nordhausen und Nordhausen-West begann eine Baustelle. Dort wurde die Fahrbahn schmaler und der Verkehr wurde nur noch einspurig geführt.

Der Fahrer des Mercedes-Kleinbusses kam genau an diesem Punkt von der Fahrbahn ab. Er steuerte nach rechts und prallte mit der rechten Seite seines Wagens gegen zwei Warnbarken. Der Aufprall war heftig genug, dass der Kleinbus beschädigt wurde und nicht mehr aus eigener Kraft weiterfahren konnte.

Glücklicherweise blieb der Mann bei dem Unfall unverletzt. Der Sachschaden an dem Fahrzeug und den Absperrungen wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt. Da der Verkehr an der Baustelle ohnehin schon auf eine Spur begrenzt war, führte der Unfall zu einem kompletten Stillstand. Die Polizei musste die Fahrbahn für kurze Zeit komplett sperren, um den Unfallort zu räumen.

Die Ermittlungen der Autobahnpolizei dauern an. Ob und inwieweit sich der Fahrer durch eine Ordnungswidrigkeit oder eine Straftat verantwortlich gemacht hat, wird nun geprüft. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Quelle: Autobahnpolizeiinspektion – zur Originalmeldung

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