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A23 bei Heide: Sechs Verletzte nach Unfall

Ein Zusammenstoß von drei Autos auf der Autobahn A23 führte zu einem Großeinsatz. Mehrere Menschen und ein Hund wurden verletzt.

Am Vormittag gegen 11:43 Uhr krachten auf der A23 in Fahrtrichtung Heide-West (Schleswig-Holstein) drei Autos zusammen. Eines der Fahrzeuge war ein Elektroauto. Zuerst sah es nach einem schweren Unglück aus. Die ersten Notrufe sprachen von einem brennenden Wagen und Menschen, die im Wrack eingeklemmt sein sollten.

Deshalb rückten sofort viele Retter aus. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst starteten einen Großeinsatz, weil man mit sechs bis zehn Verletzten rechnete. Als die ersten Einsatzkräfte an der Unfallstelle ankamen, war die Lage zum Glück nicht so schlimm wie gemeldet. Es brannte kein Auto. Es stieg zwar etwas Rauch auf, dieser verschwand aber von selbst. Auch war niemand in einem der Fahrzeuge eingeklemmt.

Insgesamt sechs Menschen wurden bei dem Unfall verletzt. Der Rettungsdienst versorgte sie vor Ort und brachte sie dann in verschiedene Krankenhäuser in der Umgebung. Auch ein Hund, der mit im Auto saß, wurde verletzt und musste von einem Tierarzt behandelt werden.

Die Feuerwehr sicherte die Stelle ab und hielt Brandschutzgeräte bereit. Besonders das Elektrofahrzeug prüften die Beamten mit einer Wärmebildkamera, um versteckte Brände oder Hitze im Akku auszuschließen. Dabei fanden sie keine Auffälligkeiten.

Etwa 50 Leute von der Feuerwehr, der Polizei und dem Rettungsdienst waren im Einsatz. Während die Autos geborgen und die Verletzten versorgt wurden, staute sich der Verkehr auf der A23 erheblich. Nach rund zwei Stunden war der Einsatz beendet und die Straße konnte wieder frei gegeben werden.

Die Ermittlungen der Polizei dauern an.

Quelle: Freiwillige Feuerwehr Heide-Stadt – zur Originalmeldung

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